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Graubünden in Kürze

Grisons Albula

Graubünden ist der östlichste Kanton der Schweiz und verfügt über die grösste Grundfläche unter den Kantonen des Landes. 

Nur in diesem Kanton werden offiziell drei Sprachen gesprochen, darunter Rätoromanisch (15 % der Bevölkerung), und neben Tessin ist er der einzige italienischsprachige Kanton.

Etymologie

Grisons Ibex

Sein Name stammt von einer der drei Bünde, die im 16. Jahrhundert gegen die Habsburger gegründet wurde, und zwar von dem Namen der „ligue grise“ (wörtlich bedeutet dies „Grauer Bund“). Seine Flagge vereint übrigens die Wappen dieser drei Bünde.

Der in den Alpen gelegene Kanton grenzt gleichzeitig an Österreich, Liechtenstein und Italien. 

Souveränität der Gemeinden

Scuol

Graubünden war im 16. Jahrhundert eine Besonderheit, denn er war einer der Kantone, die den Paritätsgrundsatz pflegten. Dies bedeutet, dass die Gemeinden sich ihre Religion aussuchen durften und so ein gleichzeitig katholisches und protestantisches Kanton entstand. Heutzutage sind 80 % der Bevölkerung katholisch.

Berühmter Wintertourismus

Grisons hockey

Seit 1865 wird der Wintertourismus in Graubünden ausgeschöpft, vor allem durch seine international bekannten Stationen wie Lenzerheide oder Davos.

Die Stadt Davos ist auch der jährliche Austragungsort des Sprengler Cups, das älteste Eishockey-Turnier nach dem Stanley Cup. Zudem wird dort seit 1971 jedes Jahr das Weltwirtschaftsforum abgehalten. 

Die Region in Zahlen

Superficie in km²
7'105
Dichte, Einwohnern pro km²
28
Population
197'500
Anteil Ausländer in %
24.7%
BIP in Mio
13'869
Eintritt in den Bund
1803
Anzahl Gemeinden
112
Arbeitslosenrate in %
1.7%
Active population
108'000
Antei landwirtschaftlichen Fläche in %
49.3%