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Wallis in Kürze

Wallis passport

Wallis ist seit 1815 ein bilingualer Kanton und wurde der 20. Schweizer Kanton nach dem Niedergang von Napoleon dem Ersten. 


Er liegt im Süden der Schweiz und entspricht in etwa dem Rhonetal am Fusse des Rhonegletschers und erstreckt sich bis zum Genfersee. Er ist von den Penninischen und Lepontinischen Alpen und den Walliser, Urner und Berner Alpen umschlossen und grenzt an Italien und Frankreich. 

Ein bergige Region

Matterhorn

Wallis beherbergt 46 Alpengipfel mit über 4000 m Höhe, unter anderem das berühmte Matterhorn oder die Dufourspitze, und den weitläufigsten und tiefsten Gletscher in Europa: Der Grosse Aletschgletscher (mit 24 km Länge und bis zu 900 m Dicke). Er ist von der UNESCO anerkannt und als Weltkulturerbe klassifiziert. Der Kanton besitzt unter anderem 680 Gletscher, die zwei Drittel vom Schweizer Eis und ein Drittel vom Eis der Alpenkette entsprechen. 

Einige ikonische Tiere

Cows

Das ehemalig römische Gebiet, das heute 339 100 Einwohner zählt, ist bekannt für seine Tiere wie unter anderem die Eringerkuh oder der Bernhardiner. Erstere ist übrigens die Hauptdarstellerin bei den jährlich im Frühjahr organisierten Ringkuhkämpfen. Der Ursprung der Sankt Bernhardinerhunde liegt im Hospiz auf dem Grossen St. Bernhard. Die Rasse ist ebenfalls ein repräsentatives Symbol und es gibt ein Museum in Martigny, das ihrer Geschichte gewidmet ist. 

Gastronomie

raclette

Auch die Gastronomie ist Teil des Kulturerbes des Kantons, insbesondere mit seinem berühmten Raclette (ein Gericht, für das geschmolzener Käse von der Oberfläche abschabt wird) und seinem Walliser Teller, eine Auswahl verschiedener Graubrote und Aufschnitte, zu der Käse serviert wird.


Die Region in Zahlen

Superficie in km²
5'225
Dichte, Einwohnern pro km²
65
Population
339'100
Anteil Ausländer in %
23.2%
BIP in Mio
17'303
Eintritt in den Bund
1815
Anzahl Gemeinden
126
Arbeitslosenrate in %
3.9%
Active population
166'500
Antei landwirtschaftlichen Fläche in %
40.8%